Wo leben die unfreundlichsten Menschen Deutschlands?
In welcher Stadt leben Deutschlands unfreundlichsten Mitbürger?
Frage von Gast am 6 Juni 2010 - Themen: Deutschland, unfreundlichkeit
In welcher Stadt leben Deutschlands unfreundlichsten Mitbürger?
Juni 10th, 2010 at 13:16
Also die unfreundlichsten Menschen sind in Neumünster. Wenn man jemandem auf der Straße was fragt, bekommt man keine Antworten und wird Ignoriert. Übel sage ich euch ^^
Juni 12th, 2010 at 17:51
Komisch in Neumünster habe ich solche Begegnungen nicht nicht gehabt, obwohl ich da seit 22 Jahren lebe ^^
Juli 27th, 2010 at 13:51
hallo Karina, wahrscheinlich musst du da niemanden fragen.
August 21st, 2010 at 00:40
Die unfreundlichsten Menschen Deutschlands leben im Internet.
Dort bedroht man Leute in Foren ohne Grund mit dem Tode und nennt das auch noch “Feedback”.
April 24th, 2011 at 23:06
Die unfreundlichsten Menschen in DE: KASSEL und Umfeld !!!!!!!!!!!!
Mittel- und Ostdeutschland (außer Berlin; N.-Rhein-Westfalen (nur Ruhrgebiet)
Generell wisst ihr ja, dass man nicht alle im einem Topf schmeißen kann. Meiner Meinung nach kommt es nicht auf den NAmen der Region oder Stadt, sondern eher welchen Hintergrund die Menschen der Region haben und was sie veranlasst, dass sie sich von der anderen Region des gleeichen Landes abheben.
Beispiel:
Ich komme aus Hessen und lebe seit 20 Jahren hier in Deutschland. In der ersten Etappe sind wir in Frankfurt aM gewesen. Dort habe ich mich, obwohl als Kind neu im Land, weder bedroht, beobachtet und sonst was gefühlt.
Im Gegenteil; man hat und in ihren Villen und Häuser eingeladen und den Kontakt aufgebaut. Auf dem Punkt zu kommen, es waren gebildete Akademiker und wohlhabend, was eine Rolle spielt.
Als wir nach Kassel umgzogen sind, ging die Oddesey los. Bis zum Jahr 2004, bis ich nach Krefeld (nähe Düsseldorf) umgezogen bin. Seit 1992 sind wir gedemütigt, ausgegrentz, auf offene Straße beschimpft und sonst was. Selbst Deutsche sinddort gegen Deutsche. Schade um die schöne Stadt Kassel und Umgebung, die es nicht verdiehnt hast, solchen Abschaum als Bewohner zu haben. Jemandem nach eine Adresse zu fragen?! Ich bin nicht lebensmüde gewesen. Komischerweise hörte der Albtraum seit dem Umzug nach Krefeld und dann später nach Düsseldorf abrupt auf. Der Grund liegt darin, dass die 2ooT.-Einwohner Stadt leider umgeben von Kleinstdörtfern und Gemeinden “umziengelt und eingekesselt” ist. Die Bildung in der Region ist auch nicht grad das höchste. Stellenabbau eine Spezialität der Region. Hinzukommt, dass die Stadt nicht weltoffen und demografisch von der Aktualität isoliert ist. So auch die Menschen dort. Das gielt sicher nicht für alle.
Mir fällt auf, dass die Menschen im Westen weniger zynisch und mehr toleranter und generell freundlicher sind. Allerdingst hört das auf, wenn man in Arbeitersiedlungen und im Ruhrgebiet ist (Ballungsgebiet NRW außer Dortmund) ,denn da ist der Ton ein wenig rauher.
Bin weder reich noch arm, aber fühle mich in Krefeld und D’dorf unaufällig und kann den 7er BMW weiterfahren, ohne dass jemand mir in die Scheibe boxt und mich als Verbrecher beschimpft. Ich meine, hier ist nach Monaco und Miami die Ansammlung der größten Auslöser des Neides auf der Straße unterwegs. Hier fall ich nicht auf, wenn der durch die Straßen leise vorsich hinsummt und gleitet, aber wenn es Zeit wird, Freundeund Bekannt in Kassel zu besuchen, muß der Fortbewegungsmittelvorort in der Garage “gerettet” werden vor Tritten, Kratzer von Schlüssel und weitereen Schäden.” Allein wie lächerlich dass sich anhört.
Juni 27th, 2011 at 21:02
Kann ich Avid nur zustimmen, ich studiere seit 7 Jahren in Kassel und hab selten eine Stadt mit unfreundlicheren Einwohnern erlebt. Man ist geradezu überrascht, wenn man sich dann mal in einer anderen Stadt aufhält und plötzlich merkt wie freundlich und schön die Menschen alle sind.
September 14th, 2011 at 14:17
Die undreundlichsten Menschen erlebe ich immer wieder im Rhein-Main Gebiet, ganz besonders in Frankfurt, Offenbach und hoch bis zum Taunus.
Da schmeist mir eine Frau ihr Zeug direkt hinter das Meine auf’s Band, obwohl ich erst die Hälfte aufgelegt hatte. Auf meine Äußerung hin, sie hätte ja sicherlich solange Zeit bis ich meine Sachen auf’s Band gelegt hätte, unterhielt sie sich mit dem Kassierer, nicht mit mir.
Fährt eine Autofahrerin aus der Hofeinfahrt mir direkt vor die Füße. Anstatt sich zu entschuldigen, wie ich es getan hätte, wendet sie ihren Blick zur Seite und wartet, bis ich weg bin.
Einzelfäle? Keineswegs. Das ist Frankfurt!