Für was machte Hitler Propaganda? Gegen was hetzte Hitler? Gegen was war er?…
Für was machte Hitler Propaganda? Gegen was hetzte Hitler? Gegen was war er? Mit welchen Argumenten untermauert er seinen Standpunkt? Nenne einige Schlüsselbegriffe der Ideologie Hitlers.
Ich komme mit diesem Text überhaupt nicht nach, welche wir in der Schule gerade durchnehmen. Und wäre froh, wenn ihr mir dabei behilflich sein könntet.
Besten Dank.
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Das ist der Text:
Die Sünde wider Blut und Rasse ist die Erbsünde dieser Welt und das Ende einer sich ihr ergebenden Menschheit. -
… Demgegenüber erkennt die völkische Weltanschauung die Bedeutung der Menschheit in deren rassischen Urelementen. Sie sieht im Staat prinzipiell nur ein Kittel zum Zweck und faßt als seinen Zweck die Erhaltung des rassischen Daseins der Menschen auf. Sie glaubt somit keineswegs an eine Gleichheit der Rassen, sondern• erkennt mit ihrer Verschiedenheit auch ihren höheren oder minderen Wert und fühlt sich durch diese Erkenntnis verpflichtet, gemäß dem ewigen Wollen, das dieses Universum beherrscht, •den Sieg des Besseren, Stärkeren zu fördern, die Unterordnung des Schlechteren und Schwächeren zu verlangen. Sie huldigt damit prinzipiell den aristokratischen Grundgedanken der Natur und glaubt an die Geltung dieses Gesetzes bis herab züm letzten Einzelwesen.
… Nein, es gibt nur ein heiligstes Menschenrecht, und dieses Recht ist zugleich die heiligste Verpflichtung, nämlich: dafür zu sorgen dass das Blut rein erhalten bleibt, um durch die Bewahrung des besten Menschentuns die Möglichkeit einer edleren Entwicklung dieser Wesen zu geben. • Ein völkischer Staat wird damit ‘in erster Linie die Ehe aus dem Niveau einer dauernden Rassenschände herauszuheben haben, •nm ihr die Weihe jener Institution zu geben,. die berufen ist, Ebenbilder des Herrn zu zeugen und nicht Mißgeburten zwischen Mensch • und Affe.
( Hitler in “Hein Kampf”)
“… Erstens muß unser Volk von den hoffnungslos wirren Internationalismus befreit und bewußt und systematisch zum fanatischen Nationalismus erzogen werden •.. Zweitens werden wir unser Volk, indem wir es. dazu erziehen, gegen den Irrsinn der Demokratie zu kämpfen und wieder die Notwendigkeit von Autorität und -Führertum einzusehen, von den Unsinn des Parlamentarismus fortreißen. Drittens•werden wir, indem wir das Volk von den jämmerlichen Glauben an eine Hilfe von draußen, das heisst von den Glauben an Völkerversöhnung, Weltfrieden, Völkerbund und internationale Solidarität, befreien, diese Ideen zerstören. Es gibt nur ein Recht in der Welt, und dieses Recht liegt in der eigenen Stärke…”
(Aus einer Hitler-Rede von l928)
Vier Tage nach der Regierungsübernahme sprach.Hitler.- vor Reichswehrgeneralen: -
Ziel der Gesamtpolitik allein: Wiedergewinnung der politischen Macht. Hierauf muß die gesamte Staatsführung eingestellt werden. In Innern: Völlige .Unkehrung der gegenwärtigen innenpolitischen Zustände . -. . Einstellung der Jugend und des ganzen -Volkes auf den Gedanken, dass nur der Kampf uns retten kann und diesen Gedanken gegenüber alles zurückzutreten hat. Ertüchtigung der Jugend und Stärkung des Wehrwillens -mit allen Mitteln. Todesstrafe für Landes- und Volksverrat. Straffste autoritäre Staatsführung. Beseitigung des Krebsschadens der Demokratie! Nach außen: Kampf gegen Versailles. Gleichberechtigung-in Genf; aber zwecklos, wenn Volk nicht auf Wehrwillen eingestellt. Sorge für-Bundesgenossen.
“Aufbau der Wehrmacht wichtigste Voraussetzung zur Erreichung des Ziels . . .Wie soll politische Macht, wenn sie gewonnen ist, gebraucht werden? Jetzt noch nicht zu sagen. Vielleicht Erkämpfung neuer Export-Möglichkeiten, vielleicht – und wohl besser— Eroberung neuen Lebensraumes in Osten ünd dessen rücksichtslose Germanisierung … Gefährlichste Zeit ist die des Aufbaus der Wehrmacht.”
Die Bewegung vertritt in kleinsten wie in grössten den Grundsatz der unbedingten Führerautorität, gepaart mit höchster Verantwortung. Immer wird der Führer von oben eingesetzt und gleichzeitig mit unbeschränkter Vollmacht und Autorität bekleidet. Es ist eine der obersten Aufgaben der Bewegung, dies zum bestinmenden Prinzip nicht nur innerhalb der eigenen Reihen, sondern auch für den ganzen Staat zu machen. Damit ist die Bewegung aber antiparlamentarisch-, und ihre Beteiligung an einer parlamentarischen Institution kann nur den Sinn haben, sie zu zertrümmern.
(Hitler in ” Mein Kampf”)
Meine Pädagogik ist hart. Das Schwache Guss weggehäamert werden. In meinen Ordensburgen wird eine Jugend heranwachsen, vor der die Welt erschrecken wird. Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene,gragsame Jugend will ich. Jugend muss das alles sein. Schmerzen muss sie ertragen; Es darf nichts Schwaches und Zärtlicties an. ihr sein. Das freie, herrliche Raubtier muss erst wieder aus ihren Augen blitzen.
( Hitler 1940. in einem Gespräch)
Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach dem Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schliessen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft.
(Hitler in “Hein Kampf”)
Öfter hat kein Mensch erklärt und kein Mensch niedergeschrieben, was er will, als ich es getan habe, und ich schrieb immer wieder: Beseitigung von Versailles!
(Hitler in einer Rede am 30. Januar 1941)
Die Grösse eines Volkes ergibt sich nicht ausder Summierung aller Leistungen, sondern letzten Endes aus der Sümmierung der Spitzenleistungen. Wenn die immer in der Minderzahl. befindlichen fähigen -Köpfe einer Nation wertmässig gleichgesetzt werden all den anderen, tritt ddmit langsam’ eine Hajorisierung des Genies, der Fähigkeit und des Persönlichkeitswertes – ein, eine Majorisierung, die man dann fälschlicherweise mit Volksherrschaft’ bezeichnet. Denn dies ist- nicht Volksherrschaft, sondern in Wirklichkeit Herrschaft der Dummheit, der Mittelmässigkeit, der Halbheit, der ‘Feigheit, der Schwäche, der Unzulänglichkeit. Es ist mehr Volksherrschaft, ein Volk auf allen Gebieten des Lebens von seinen fähigsten Einzelwesen regieren als von einer Majorität verwalten zu lassen. -
(Hitler in einer Rede vor dem Industriellenklub, 27. Januar 1937)
“Das Volk ist heute in -Deutschland»glücklicher als irgendwo (ein Volk) in der Welt. Es wird nur dann unsicher,, wenn es keine Führung hat. Im Moment, in dem eine feste Führung da ist, ist-es glücklich ..
Die sagen nicht: “Ja, warum werden wir nicht gefragt, Da denkt gar keiner daran. Im Gegenteil die vollen gar nicht, dass sie gefragt werden. Die wollen einen Führer, der ihnen Anordnungen gibt (Beifall), und dann folgen sie ihm nach.« (Beifall.)
(Hitler auf der Ordensburg Vogelsang, 29. April 1937)
“Deutsch – oesterreich muss wieder zurück zum grossen Deutschen Mutterland, und zwar nicht aus Gründen irgend welcher wirtschaftlicher Erwägungen heraus…. Gleiches Blut gehört in ein gemeinsamees Reich. Das deutsche Volk besitzt so lange kein moralisches Recht zu kolonialpolitischer Tätigkeit, solange es nicht einmal seine eigenen Söhne in einem • gemeinsamen Staat zu fassen vermag. Erst. wenn des Reiches Grenze auch den letzten Deutschen umschliesst, ohne mehr die Sicherheit seiner Ernährung bieten zu können, ersteht ‘aus der Hot des eigenen Volkes das moralische Recht zur Erwerbung fremden Grund und Bodens. Der Pflug ist dann das Schwert, und aus den Tränen des Krieges erwächst für die Nachwelt das tägliche Brot.”
(Hitler in “Hein Kampf«)
«Würde man die Menschheit in drei Arten einteilen: in Kulturbegründer, Kulturträger und Kulturzerstörer, dann käme als Vertreter der ersten wohl nur der Arier in Frage. Von ihm stammen die Fundamente und Mauern aller menschlichen Schöpfungen.”
(Eitler in “Hein Kampf«)
1920 argumentierte Hitler in seiner Rede «Warum. wir Antisemiten sind” wie folgt:
- Nur die nordischen Menschen könnten dauerhafte Staaten bilden, da sie “von Not und Kälte getrieben, das Prinzip der Arbeit als soziale Pflicht erkannten.
- Juden dagegen betrachteten Arbeit als Strafe und Zwang. Erst Arbeit aber zwinge Menschen zur Gemeinschaft; das Judentum könne daher nicht national sein, sondern nur international.
- Der Arier allein sei durch seine Rassenreinzucht staats- und kulurtragend, der Jude wegen seiner Inzucht staats- und kulturzerstörend.
- Weitere Vorwürfe an die Juden: machthungriger Materialismus, Geldgier, Zinswucher, Rassenschande, Mädchenhandel.

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